Tumor = Krebs

In der Schulmedizin wird die Krankheit Krebs meist mit dem Tumor gleichgesetzt. Deshalb ist es das oberste Behandlungsziel, den Tumor zu zerstören. Der Tumor ist jedoch lediglich ein Symptom. Krebs ist keine Krankheit eines bestimmten Organs, sondern des ganzen Menschen. Wenn Ihr Körper ein Symptom entwickelt, so hat dies normalerweise einen Sinn – zunächst zumindest. Sie sollten sich also die Frage stellen, warum Ihr Körper das macht. Zur Beantwortung dieser Frage gibt es viele Forschungsergebnisse von namhaften Wissenschaftlern. Vor allem ist erwiesen, dass sich Krebszellen wieder in normale Zellen rückverwandeln können, wenn die Ursache behoben, dem Krebs also die Grundlage entzogen ist. Diese Erkenntnis ist schon jahrzehntealt, wird von der etablierten Medizin aber ignoriert. Warum? An einer Behebung der Ursachen ist niemand interessiert. Denn dies ist in erster Linie Sache des Patienten. Damit lässt sich nicht viel Geld verdienen. Teure Medikamente zu entwickeln, mit denen der Tumor bekämpft werden kann, ist wirtschaftlich viel lukrativer. Und besser für das Ego der Ärzte. Die Tatsache, dass trotz Operationen, zahlreicher aggressiver Medikamente und Strahlen, die den Tumor zerstören, der Krebs nicht besiegt ist, zeugen davon, dass dieser Ansatz nicht zielführend ist.

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