Zuerst Schulmedizin, dann Alternativmedizin

Die meisten Menschen wenden sich leider erst dann alternativen bzw. ganzheitlichen Heilweisen zu, wenn die Schulmedizin versagt hat. Wenn sie aus schulmedizinischer Sicht keine Chance auf Heilung haben, aber trotzdem nicht aufgeben wollen. Und wenn ihr Organismus nicht nur durch die fortgeschrittene Krebserkrankung, sondern auch durch die konventionelle Behandlung nachhaltig zerstört ist. In vielen Fällen kann eine ganzheitliche Behandlung selbst dann noch helfen. Wobei Organe, die weggeschnitten und Funktionen, die bereits völlig zerstört worden sind, dann natürlich auch nicht mehr wiederhergestellt werden können.

Forschungen zeigen, dass ALLE Krebskranke im Endstadium, denen es gelungen ist, wieder gesund zu werden, ganzheitliche Therapien gemacht bzw. gravierende Lebensveränderungen vollzogen haben. Keiner von ihnen hat Chemotherapie oder eine andere konventionelle Behandlung gemacht.

Daraus kann man wohl berechtigterweise den Schluss ziehen: Wenn diese Therapien selbst schulmedizinisch aufgegebenen Menschen noch helfen können, wie wirksam müssen sie dann erst bei Menschen im Frühstadium sein? Leider gibt es dazu wenig Forschungsmaterial, weil es wenige Menschen gibt, die sich von vornherein ausschließlich auf ganzheitliche Heilungsmethoden verlassen. Dass eine Therapie umso bessere Erfolgschancen hat, je früher sie angewandt wird, trifft aber auf jede Therapie zu, egal, ob schulmedizinisch oder alternativ.

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