Brustkrebs-Früherkennungsprogramm

Brustkrebs-Früherkennungsprogramm oder echte Vorsorge

Wenn Sie weiblich und zwischen 45 und 74 Jahre alt sind, werden Sie in Österreich alle zwei Jahre zu einem Brustkrebs-Früherkennungsprogramm eingeladen. Dieses wird mit der Behauptung beworben, dass die Früherkennung die Heilungschancen verbessert.

Wenn Sie dieser Einladung nachkommen, denken Sie wahrscheinlich, dass Sie damit eine schwere Brustkrebserkrankung verhindern und im schlimmsten Fall ihre Überlebenswahrscheinlichkeit durch eine frühzeitige Behandlung erhöhen können. Es kann also nicht schaden. Oder doch?

Zu Brustkrebs-Früherkennungsprogrammen gibt es 7 breit angelegte randomisierte Studien, an der insgesamt 600.000 Frauen teilnahmen. Wissenschaftler der Cochrane haben diese Studien in einem Peer-Review genau untersucht und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:

Die 7 Studien sind unterschiedlich gut randomisiert. 4 davon enthalten deutliche methodische Mängel. Nur 3 wurden als ausreichend randomisiert eingestuft.

Nur die 4 mangelhaft randomisierten Studien ergaben eine signifikante Auswirkung des Screenings auf die Brustkrebssterblichkeit, nämlich ein Sinken um 20 %. Auf diese berufen sich die Befürworter. In den 3 am besten randomisierten Studien ließ sich hingegen kein signifikanter Unterschied in Bezug auf die Brustkrebssterblichkeit erkennen zwischen der Gruppe, die an dem Brustkrebs-Früherkennungsprogramm teilnahmen und der Kontrollgruppe ohne Screening.

Weiters wurde in allen Studien kein Unterschied in Bezug auf die gesamte Krebssterblichkeit festgestellt – unabhängig von der Krebsart. Und was die Gesamtsterblichkeit anbelangt – also unabhängig von der Todesursache -, gab es ebenfalls keinen Unterschied. Dafür wiesen alle Studien einen hohen Prozentsatz an Überdiagnosen und falsch positiven Ergebnissen auf.

Was bedeutet das konkret?

Selbst wenn man alle 7 Studien berücksichtigt, also auch jene, die methodisch mangelhaft sind, stirbt von 2000 Frauen, die 10 Jahre lang an einem Brustkrebs-Früherkennungsprogramm teilnehmen, nur eine weniger an Brustkrebs als in der Kontrollgruppe.

4 Frauen sterben trotz der Teilnahme am Früherkennungsprogramm an Brustkrebs. Das heißt, bei 80 % der Frauen, die Brustkrebs bekommen, ist das Screening nutzlos. Möglicherweise ist es sogar so, dass jene 80 % der Frauen, die an Brustkrebs sterben, länger ein unbeschwertes Leben hätten, wenn der Krebs später entdeckt würde. Bei ihnen richtet die Früherkennung also Schaden an. Die Zeitspanne, in der sie unter den psychischen Folgen der Diagnose und den körperlichen Belastungen der Behandlung leiden, ist länger.

Doch selbst diese Ergebnisse sind verzerrt, u.a. durch die Kategorisierung der Todesursache. Es ist nämlich oft gar nicht so einfach, die Todesursache richtig zuzuordnen. Wenn Sie z.B. wegen Brustkrebs bestrahlt werden und aufgrund der Bestrahlung Lungenkrebs bekommen und an diesem dann sterben, sind Sie dann an Lungenkrebs gestorben oder an den Folgen der Brustkrebsbehandlung?

Wenn Sie wegen der Bestrahlung der linken Brust eine koronale Herzkrankheit bekommen und an Herzversagen sterben, wie lautet dann Ihre Todesursache?

Dazu kommen noch jene Fälle, bei denen Frauen zwar erfolgreich behandelt werden, dann aber an ganz etwas anderem sterben, etwa an einem Verkehrsunfall. Und das kommt gar nicht so selten vor. Wenn die Lebenszeit abgelaufen ist, findet die Seele einen Weg, sich zu verabschieden. Niemand kann das dann verhindern.

So erklärt sich, dass es in Bezug auf Ihr Risiko, in den nächsten 10 Jahren zu sterben, keinen Unterschied macht, ob Sie an einem Brustkrebs-Früherkennungsprogramm teilnehmen oder nicht.

Der Hauptgrund, warum ein Brustkrebs-Früherkennungsprogramm nichts bringt, ist der, dass dabei vor allem ungefährliche, langsam wachsende Tumore gefunden werden. Rasch wachsende Tumore werden kaum bei einem Screening gefunden, weil die Zeitabstände zwischen den Untersuchungen zu lang sind. Außerdem ist bei diesen Tumoren auch die Behandlung weniger erfolgversprechend. Was bringt also eine Früherkennung, wenn man den Tumor dann nicht effektiv behandeln kann?

Dafür birgt die Teilnahme an einem Früherkennungsprogramm eine Menge Gefahren.

Es fängt schon damit an, dass etwa die Hälfte der Frauen eine Mammographie als sehr schmerzhaft empfindet. In meinen Augen ist es reinste Folter. Und viele Frauen tun sich das nur an, weil sie den Nutzen vollkommen überschätzen.

Das zweite große Problem stellen falsch positive Befunde dar. Laut der Cochrane-Studie erhalten ungefähr 20 % aller Frauen im Laufe von 10 Jahren einen auffälligen Befund. Selbst wenn durch eine Doppelbefundung, wie sie bei uns üblich ist, dieser Prozentsatz auf 18 Prozent gesenkt werden kann, ist das immer noch ziemlich viel.

Ein auffälliger Befund bei einer Mammographie bedeutet psychischen Stress und weitere belastende Untersuchungen wie MRT und Biopsie. Eine Biopsie ist eine ziemlich unangenehme invasive Untersuchung, bei der mit einer Nadel in die Brust gestochen wird, um Gewebe zu entnehmen. Und das völlig unnötigerweise, wenn sich letztlich herausstellt, dass Sie gar keinen Brustkrebs haben.  

Aber wenn Sie einen auffälligen Mammographie-Befund haben, der sich später durch andere Untersuchungen als falsch herausstellt, werden Sie wahrscheinlich erleichtert sein über die Entwarnung und nicht auf den Gedanken kommen, dass Sie sich die ganze Aufregung hätten sparen können, wenn Sie gar nicht zur Mammographie gegangen wären.

Die Anzahl der Frauen, die davon betroffen ist, ist ungefähr 200-mal so hoch wie die Zahl jener, die im besten Fall weniger an Brustkrebs stirbt. (Dafür aber an etwas anderem.)

Und wenn Sie einmal einen falsch positiven Befund erhalten, werden Sie wahrscheinlich nie mehr so unbeschwert leben wie davor. Ihre Angst, Brustkrebs zu bekommen, wird deutlich größer sein.

Und nun kommen wir zur größten Gefahr eines Mammographie-Screenings: die Überdiagnosen.

Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Selbst wenn wir alle 7 Studien einbeziehen und davon ausgehen, dass durch das Mammographie-Screening eine von 2000 Frauen weniger an Brustkrebs stirbt, kommen auf diese eine ungefähr 10 andere, bei denen ein Brustkrebs diagnostiziert – und natürlich auch behandelt – wird, der ihnen niemals Probleme bereitet hätte!

Es ist nämlich durchaus nicht so, dass jeder Tumor behandelt werden muss. Manche Tumore wachsen so langsam, dass sie nie gefährlich werden. Manche bilden sich auch wieder zurück oder kapseln sich ein und stellen ihr Wachstum ganz ein. Es kann also leicht sein, dass Sie einen Tumor haben, von dem Sie, wenn Sie nicht zur Mammographie gehen, nie etwas erfahren. Sie leben einfach unbeschwert weiter, bis Sie irgendwann an etwas anderem sterben.

Wenn Sie andere schwere Erkrankungen, etwa eine Herzkrankheit haben oder sich schon in einem höheren Alter befinden, ist es erst recht wahrscheinlich, dass Sie schon an etwas anderem gestorben sind, bevor Ihnen ein langsam wachsender Tumor Probleme macht.

Wenn diese Tumore durch eine Mammografie im Zuge der Brustkrebs-Früherkennung entdeckt werden, setzt sofort das ganze Behandlungsprozedere ein. In allen Studien zeigte sich, dass die Behandlungen sowohl bei den Operationen als auch bei den Bestrahlungen in der Studiengruppe, also der Gruppe, die am Screening teilnahm, um ungefähr 30 % höher waren. Von den Frauen mit einem ductalen Carcinom in Situ (DCIS), einer Vorstufe von Brustkrebs, die besonders häufig diagnostiziert wird, wurden sogar mehr als die Hälfte der Frauen unnötig behandelt!

Das bedeutet also Verstümmelung der Brust, oft verbunden mit lebenslangen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, psychischen Folgen und einer Beeinträchtigung des Sexuallebens. Und ebenso oft Strahlentherapie mit hochdosierten krebserregenden Strahlen, die u.a. Gewebe verbrennen, die Mitochondrien im Blut zerstören und das Herz schädigen.

All diese schweren gesundheitlichen Schädigungen ohne jeden Nutzen können Sie treffen, nur weil sie an einem Früherkennungsprogramm teilgenommen haben. Dabei waren Sie davor vollkommen gesund. Fast jede 4. Krebsbehandlung, die aufgrund eines Screenings durchgeführt wird, fällt in diese Kategorie. Jüngere Beobachtungsstudien weisen darauf hin, dass diese Zahl heute sogar noch höher sein dürfte, weil sich die Diagnosemethoden verbessert haben und man dadurch noch mehr ungefährliche Vor- und Frühstufen entdecken kann, die keiner Behandlung bedürfen.

Das Dumme ist: Wenn Sie eine von den Frauen sind, die von einer Überdiagnose betroffen ist, werden Sie das nie erfahren. Wenn Sie überleben, werden Sie denken, dass Sie wegen der Behandlung überlebt haben und sich sagen: Was für ein Glück, dass ich an dem Brustkrebs-Früherkennungsprogramm teilgenommen habe! Sie werden nicht wissen, dass Sie ohne die Diagnose gar nie krank geworden wären und sich die Strapazen der Behandlung erspart hätten.

Die Überdiagnosen sind also nicht sichtbar. Sie zeigen sich nur in Studien, bei denen es eine Vergleichsgruppe ohne Screening gibt.

Gleichzeitig werden Sie durch das Mammografie-Screening in falscher Sicherheit gewogen, wenn der Befund negativ ist, denn damit ist noch lange nicht garantiert, dass nicht wenige Monate später plötzlich ein Tumor diagnostiziert wird, den Sie selbst entdecken. Nur ca. 80 % der bösartigen Tumore werden bei einem Mammografie-Screening entdeckt. Und gerade schnell wachsende, aggressive Tumore, die wirklich gefährlich werden können, entdeckt man dabei fast nie.

Aufgrund dieser wissenschaftlichen Ergebnisse ist das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm in der Fachwelt seit Jahrzehnten hoch umstritten, was Sie als Laie aber meistens gar nicht erfahren.

Das Swiss Medical Board, ein Schweizer Gremium, das das Kosten-Nutzen-Verhältnis von medizinischen Leistungen beurteilt, ist aufgrund der vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse bereits 2014 zu dem Schluss gekommen, keine Brustkrebs–Früherkennungsprogramme mehr zu empfehlen. In der Schweiz wird es deshalb auch nur noch in der Hälfte aller Kantone angeboten. In Österreich und Deutschland hält man leider immer noch daran fest und erzeugt dadurch viel unnötiges Leid.

Abgesehen davon, dass an Krebsbehandlungen sehr gut verdient wird und Kliniken allein aus diesem Grund schon wenig Interesse haben, die Screenings abzustellen, lassen unnötige Behandlungen auch die Statistiken besser aussehen. Denn je mehr gesunde Frauen in die Krebsstatistik fallen, desto höher sind logischerweise dann auch die „Heilungsraten“.

Besonders kritisch wird es, wenn das Programm zur Brustkrebs – Früherkennung dazu führt, dass echte Vorsorge vernachlässigt wird. Echte Vorsorge bedeutet, so zu leben, dass die Wahrscheinlichkeit, Krebs zu bekommen, möglichst gering ist.

Denn anders als oft behauptet wird, ist es keineswegs Zufall, ob Sie Krebs bekommen oder nicht. Und auch die Genetik spielt dabei eine weit geringere Rolle als gemeinhin angenommen. Außerdem wissen wir aus der Epigenetik-Forschung, dass sich Gene, in diesem Fall Onkogene, ein- und ausschalten lassen. Also selbst dann, wenn Sie tatsächlich genetisch belastet sind, haben Sie es weitgehend selbst in der Hand, ob der Krebs bei Ihnen auch ausbricht. Die meisten Frauen, die von Brustkrebs betroffen sind, haben diese Gene aber gar nicht.

Es gibt viele Studien, die darauf hinweisen, dass allein der Lebensstil einen starken Einfluss auf das Krebsrisiko hat. Durch einen gesunden Lebensstil können Sie Ihr Risiko um ca. 30 % senken. Da bewegen wir uns also in einer völlig anderen Größenordnung als selbst in den vorteilhaftesten Mammographie-Studien. Und hierbei geht es nicht nur um das Sterberisiko, sondern um das Erkrankungsrisiko. Denn eine Erkrankung kann kein Früherkennungsprogramm verhindern, auch wenn das oft suggeriert wird.

Und die restlichen 70 %? Zum einen spielen Umweltgifte und Strahlen eine Rolle. Auch die können Sie durch einen bewussten Umgang damit verringern, wenn auch nicht gänzlich vermeiden.

Den größten Brocken machen aber wohl psychische Faktoren aus. Frühkindliche Traumata, innere Konflikte und langanhaltender Stress sind ebenso Risikofaktoren wie mangelnde Lebensfreude und das Gefühl, Ihr Leben nicht selbstbestimmt gestalten zu können und keinen Sinn in Ihrem Leben zu haben.

Sicherlich gibt es auch einen Bodensatz an Fällen, denen niemand helfen kann. Weil sie ihre Lebensaufgabe bereits erfüllt haben. Oder weil sie nicht mehr länger in dieser Welt leben wollen.

Aber wenn Sie Ihr Brustkrebsrisiko minimieren wollen, können Sie einiges tun:

  • Ernähren Sie sich vitalstoffreich und pflanzenbasiert und meiden Sie Fertigprodukte, Transfette und raffinierte Kohlenhydrate. Mit einer gesunden Ernährungsweise, die viel frisches Gemüse und Obst, milchsauer vergorene Produkte und hochwertige pflanzliche Öle beinhaltet, werden Sie auch kaum übergewichtig werden. Übergewicht ist nicht nur für Krebs ein Risikofaktor.
  • Meiden Sie Zigaretten, Alkohol und andere Drogen.
  • Betreiben Sie regelmäßig Sport, am besten Ausdauersport in der Natur (joggen, walken, wandern, schwimmen, Rad fahren) und zusätzlich leichtes Krafttraining.
  • Machen Sie einmal jährlich eine Detox-Kur.
  • Schlafen Sie ausreichend. Im Schlaf regeneriert sich der Körper. Zellschäden können repariert werden und Entgiftungsprozesse finden statt.
  • Sorgen Sie darüber hinaus für regelmäßige Entspannung, z.B. durch Yoga, Meditation oder Qi Gong.
  • Eine positive Lebenseinstellung reduziert Ihr Krankheitsrisiko.
  • Pflegen Sie Beziehungen, die Ihnen guttun.
  • Eine sinnvolle Lebensaufgabe, die ihren Neigungen und Fähigkeiten entspricht, stärkt die Resilienz.
  • Führen Sie ein selbstbestimmtes Leben. Je mehr Sie das Gefühl haben, Ihr Schicksal selbst gestalten zu können, desto geringer ist Ihr Risiko, an Krebs zu erkranken. Machen Sie Ihre Entscheidungen nicht davon abhängig, was andere über Sie denken, sondern tun Sie das, was sich für Sie selbst richtig anfühlt.
  • Bearbeiten Sie frühkindliche Traumata und lösen Sie sich von alten Glaubenssätzen, die Sie daran hindern, heute glücklich zu sein.

Gerade die letzten zwei Punkte sind besonders wichtig. Denn oft sind sie die Voraussetzung dafür, dass es Ihnen gelingt, alle vorhergehenden umzusetzen. Und an diesen Punkten setzt die Psychobionik an. Denn je besser es in Ihrer Innenwelt aussieht, desto resilienter sind Sie und desto freier können Sie Entscheidungen treffen. Sie werden selbstbestimmter, kraftvoller und lebendiger. Und vor allem glücklicher und gesünder.

Sparen Sie sie sich also die Quälerei eines angstgesteuerten Brustkrebs-Screenings und sorgen Sie stattdessen dafür, dass Sie das beste, interessanteste, selbstbestimmteste und glücklichste Leben führen, das Sie sich vorstellen können. Dann werden Sie kaum Krebs bekommen, schon gar nicht in jungen Jahren.

Übrigens: Während das Mammographie-Screening lediglich dem Zweck dient, Brustkrebs zu erkennen, beugen Sie mit einer echten Vorsorge nicht nur Brustkrebs vor, sondern auch einer Reihe von anderen Erkrankungen. Denn es gibt viele Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. Allein schon aus diesem Grund ist es wesentlich effektiver, die Gesundheit zu stärken als mögliche Krankheiten zu suchen, damit man sie bekämpfen kann.

Wenn Sie beim Lesen der oben genannten Checkliste für eine echte Brustkrebs – Vorsorge merken, dass es bei mehreren Punkten in der Umsetzung hakt, dann unterstütze ich Sie gerne.

  • Yoga stärkt die Gesundheit auf vielen Ebenen.
  • Beim Innenweltsurfen® können Sie wiederkehrende alte Muster im Unterbewusstsein verändern, die Sie daran hindern, glücklich zu sein und Ihr Leben so zu gestalten, wie Sie das möchten. Durch die Konfrontation Ihrer inneren Anteile mit den Folgen ihres Tuns organisiert sich Ihre Psyche neu und produziert spontan neue, heilsame innere Bilder. Und die Bilder im Unterbewusstsein sind sehr mächtig. Immerhin wird 90 % unseres Denkens, Fühlens und Handelns vom Unterbewusstsein gesteuert.
  • Als Lebens- und Sozialberaterin unterstütze ich Sie dabei, Konflikte und schwierige Lebenssituationen zu lösen und Ihren eigenen Lebensweg zu finden.

Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an, um einen Beratungstermin zu vereinbaren, wie Sie Konflikte lösen, krankmachende Muster durchbrechen und ein glücklicheres und sinnerfüllteres Leben führen können.

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