Tumor = Krebs?

Ist Krebs mit dem Tumor gleichzusetzen?

In der Schulmedizin wird die Krankheit Krebs mit dem Tumor gleichgesetzt. Deshalb ist es das oberste Behandlungsziel, den Tumor zu zerstören. Doch die Tatsache, dass trotz Operation, zahlreicher aggressiver Medikamente und Strahlen, die den Tumor zerstören, der Krebs oft nicht besiegt ist, zeugt davon, dass dieser Ansatz nicht zielführend ist.

Das liegt daran, dass der Tumor lediglich ein Symptom ist. Krebs ist keine Krankheit eines bestimmten Organs, sondern des ganzen Menschen. Wenn Ihr Körper ein Symptom entwickelt, so hat dies normalerweise einen Sinn – zumindest am Anfang. Sie sollten sich also die Frage stellen, warum Ihr Körper dies macht. Bevor ein Tumor entsteht, passieren – oft über Jahre – eine ganze Reihe anderer Dinge, sowohl in Ihrer Psyche als auch in Ihrem Stoffwechsel. 

Krebs ist eine Störung des Zellstoffwechsels

Aus ganzheitlicher Sicht ist ein Tumor zunächst einmal ein Notprogramm des Körpers. Der Zellstoffwechsel stellt von Oxydation auf Glykolyse um, wenn aufgrund unvollständiger Zellteilung das Atmungsferment fehlt und die Sauerstoffaufnahme gestört ist, die Zellen also nicht mehr normal atmen können. Erst danach kommt es zu Mutationen im Zellkern, die für Schulmediziner als Ursache der Krebserkrankung angesehen werden. Namhafte Wissenschaftler wie Dr. Dr. Paul Gerhard Seeger haben schon vor Jahrzehnten nachgewiesen, dass sich Krebszellen wieder in normale Zellen zurück verwandeln können, wenn die Zellatmung wieder in Gang gesetzt werden kann. Dazu muss dem Krebs die Grundlage entzogen, also die Ursachen der Krankheit behoben werden.

Wenn dies nicht passiert, wird der Körper, nachdem ein Tumor entfernt wurde, immer wieder neue Krebszellen bilden. Obwohl diese Erkenntnis ist schon Jahrzehnte alt ist, wird sie von der etablierten Medizin ignoriert. Warum? An einer Behebung der Ursachen ist niemand interessiert. Denn dies ist in erster Linie Sache des Patienten. Damit lässt sich nicht viel Geld verdienen. Teure Medikamente zu entwickeln, mit denen der Tumor bekämpft werden kann, ist wirtschaftlich viel lukrativer. Und besser für das Ego der Ärzte.

Wenn Sie Krebs haben und dauerhafte Heilung anstreben, sollten Sie sich aber bewusst sein, dass der Tumor lediglich ein Symptom ist und es wenig bringt, wenn Sie nur dieses Symptom bekämpfen anstatt für das Funktionieren des gesamten Organismus zu sorgen.

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